Lesetip: Merian – Toskana und Elba

Wie ich schon schrieb, bereite ich mich ein wenig auf unseren Italienurlaub vor.
So haben wir zum Beispiel eine lange Liste gemacht, was wir für unsere Tochter mitnehmen sollten. Sie ist gerade mal acht Monate alt, aber schon jetzt ist klar, dsass ca. die Hälfte des Laderaums für sie reserviert sein wird. Es kommt einem so vor, als würde man die halbe Wohnung mitnehmen, damit man für das Reisen mit einem Baby gerüstet ist.

Damit wir nicht erst nach der Ankunft in in der Toskana überlegen, was wir eigentlich außer am Strand absoften machen wollen, lese ich mich gerade ein bisschen ein.
Unter anderem habe ich mir das im April 2010 erschienene Merian Toskana und Elba durchgelesen.

In gewohnter Qualität, interessante Porträts und Einblicke in die Toskana. Die Themenvielfalt des Hefts erlaubt einen guten Einblick in die verschiedenen Seiten der Toskana, von Maremma bis Florenz und Siena, Etrusker, toskanische Cowboys und natürlich Chianti. Mir gefällt die Ausgabe ganz gut. Lesenswert auch der Artikel der verhinderten Toskana-Hasserin Petra Reski.

Ein paar der Artikel gibt es auch online auf merian.de zu lesen:
Das modernste Volk der Antike
Der letzte Medici
Florenz – Die aufregendste Stadt Europas

Dabei bin ich auch auf den “MERIAN scout ReiseGuide Flatrate” für Navigationsgeräte aufmerksam geworden, den es auch für unser Navigationsgerät gibt. Es gibt leider weder auf merian.de noch auch der Navigaon Website ein Video, in dem man sich mal anschauen kann, wie sich das so “anfühlt” und wie man das Feature bedient. Außerdem ist mir nicht ganz klar, welche Städte und Regionen in dem Reiseguide enthalten sind.
Ich bin mir ein bisschen unschlüssig, ob sowas Sinn macht oder am Ende doch zu selten genutzt wird. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?


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Kommentare

  • Peter, 11. Mai 2010, 10:21 Uhr, #1

    Um vor Reiseantritt Impressionen zum Reiseziel zu sammeln, ist so ein Merian Heft optimal. Schöne, große Bilder, interessante Artikel. Als Reiseführer taugen die Magazine leider nicht wirklich. Ich kann da nur die grünen Reiseführer von Michelin empfehlen, die wirklich tolle Geheim-Tipps an Bord haben. War mit so einem Reiseführer mal in Süd-Frankreich unterwegs – traumhaft. Damit lernt man echt tolle Ecken einer Region kennen.

  • André, 12. Mai 2010, 20:38 Uhr, #2

    Da bin ich Deiner Meinung. Merian ersetzt nicht den Reiseführer. Die grünen von Michelin habe ich noch nicht ausprobiert. Ich nutze sehr gerne die Reiseführer von DuMont, die für mich immer einen guten Mittelweg zwischen Information und Abbildungen finden.

  • Martina, 17. Mai 2010, 13:22 Uhr, #3

    Ich muss meinen Vorgängern auch zustimmen. Merian ist immer zum Reinschnuppern im Vorfeld sehr toll. Aber direkt auf der Reise nicht wirklich empfehlenswert. Bin auch ein Fan von DuMont. Marco Polo würde ich eher in die Mülltonne werfen – hab mehrmals schlechte Erfahungen gemacht, mit Empfehlungen, die dann nicht mal mehr existierten…


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